Hauskreis macht Zeitreise ins Israel zur Zeit Christi

 

Es waren nur wenige Kilometer bis zum Einstieg in die Zeitmaschine im Gemeindehaus in Königsbach am Montag, den 26. März 2012. Wie VIPs wurden wir auf dem roten Teppich von der Reiseleiterin empfangen und im Handumdrehen standen wir in der Zimmermannswerkstatt von Josef in Nazareth, wo Jesus bis zum Alter von etwas 30 Jahren gearbeitet hat. Seine darauffolgenden drei Lebensjahre wurden uns dann anhand von Begebenheiten und Zeitgenossen anschaulich verdeutlicht. Vom Jordan, wo Jesus von Johannes dem Täufer getauft wurde, über einen Synagogenbesuch, als Jesus zum ersten mal öffentlich aus dem Wort Gottes predigte bis hin zum Hochzeitsfest in Kana, wo er sein erstes Wunder vollbrachte (Wasser verwandelte er in Wein), begegneten die Zeitreisenden einem außergewöhnlichen Menschen, in einem einzigartigen Land. So konnten wir als Teilnehmer dieses Ausflugs lebensnah erfahren, dass man seine Lasten auf Jesus abladen kann, dass man sich in Gottes Hand in Sicherheit bergen kann und dass keiner – mag er noch so klein und unerwünscht sein – von unserem Schöpfer abgewiesen wird. Diese Eigenschaften wurden uns durch Personen eindrucksvoll vor Augen geführt: so z.B. die Frau, die sich zeitlebens in gebückter Haltung abmühte und in Jesus ihre einzige Hoffnung auf Heilung sah, die Jünger, die mit Jesus im Boot auf dem stürmischen See Genezareth in Todesangst versetzt wurden und der Zöllner Zachäus, der im Baum sitzend unbedingt Jesus sehen wollte. Das dramatische Finale von Jesu Leben auf dieser Erde wurde effektiv durch einen dunklen Gang in Szene gesetzt, der zum einen auf die Leidenszeit und den Tod Jesus am Kreuz hinweist, zum anderen aber auch den Glaubensweg eines jeden Christen aufzeigt bis am Ende des Tunnels das Licht und der Sieg über den Tod spürbar wird. Die abschliessende Kulisse, die vornehmlich Helligkeit und Wärme ausstrahlte, war gekennzeichnet durch die Symbole des auferstandenen Christus, des vorbereiteten Mahls mit Brot und Wein und der Krone des Lebens – eine sinnliche Begegnung, die diese Zeitreise zu einem feierlichen Ereignis machte. Wir müssen nur zusagen und Jesus als unseren HERRN anerkennen.

Obwohl unsere Zeitmaschine bereits für unsere Rückreise programmiert war, gab es noch genug Zeit, die gewonnenen Eindrücke nochmals Revue passieren zu lassen. So hat es auch zu einem Gruppenbild gereicht, das unsere denkwürdige Zeitreise als Andenken dokumentiert. Wir bedanken uns herzlich beim Zeitreise-Team in Königsbach für die gelungene Inszenierung und die sichere und unkomplizierte Reiseleitung. Es war eine Tour, die wir nur weiterempfehlen können (Reiseauskunft findet man hier) !

Eindrücke von der Hauskreis-Zeitreise ins Heilige Land zur Zeit Christi